Die Schweiz hat einen Antrag des Bundesrates vom 14.11.2012 zur Aufhebung des Glühlampenverbots vorliegen

Eingereichter Text

Der Bundesrat wird beauftragt, das Glühlampenverbot in der Schweiz per sofort aufzuheben.

Begründung

Nach der EU beschloss auch die Schweiz ein Glühlampenverbot. Das Argument von damals war, dass wir mit den Stromsparlampen einen gleichwertigen Ersatz, aber mit viel kleinerem Energieverbrauch als die Glühlampen, besitzen. Das stimmt leider nicht:

1. Die hochgepriesene Sparlampe erfüllt in der Praxis die hohen Erwartungen nicht. Wie sich auch die häufig geäusserten Bedenken betreffend Giftigkeit der Stromsparlampen bewahrheiten (Quecksilber).

schweiz

2. Um einem gesundheitlichen Schaden vorzubeugen reicht es nicht, einen Mindest-Abstand von 30 cm einzuhalten, wie das Bundesamt für Gesundheit empfiehlt.

3. Das Problem der Quecksilbervergiftungen hat sich in der EU mit dem Glühlampenverbot massiv verschärft.

4. Die Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) kommt in einer Untersuchung zum Schluss, dass die Herstellung der Sparlampe bei einer umfassenden Umweltbilanz schlechter abschneidet, als jene der Glühbirne.

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Neuseeland hebt das Glühlampenverbot auf

New Zealand scraps ban on traditional lightbulbs

The standard low cost, low pollution incandescent light bulb had been banned in New Zealand but on Wednesday the NZ Goverment announced an end to the ban.

There have been concerns raised around the world about the high-energy costs involved in manufacturing so called „energy efficient“ light bulbs along with the potential risks resulting from the use of the toxin Mercury in such bulbs.

Bulb

The pollution of the Radio Frequency spectrum by so called „energy efficient“ light bulbs, which deprives people of their radio programmes, has been raised in UK national newspapers. Traditional incandescent bulbs do not cause RF pollution.

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